Früher galt man ja quasi als Aussätziger, wenn man zugibt, dass man seine Freizeit gerne mal mit Computerspielen verbringt. Heute sieht das ein bisschen anders aus. Und wenn selbst die FAZ das (allerdings vorerst nur aus ökonomischer Sicht) anerkennt, diffundiert diese Sichtweise vielleicht auch ein bisschen weiter in andere Gesellschaftsschichten. Dass die Spieleindustrie die Filmindustrie von den Umsätzen her überholt hat, ist ja schon länger bekannt.
Schön wäre es jetzt, wenn sich dem auch die gesellschaftliche Meinung über Computerspiele anschließen würde. So im Sinne von Computerspielen als einer ganz normalen Freizeitbeschäftigung. Und nicht bloß als etwas für die sozialen Außenseiter, die dadurch quasi automatisch zu Massenmördern werden. Das wär toll.
Schön wäre es jetzt, wenn sich dem auch die gesellschaftliche Meinung über Computerspiele anschließen würde. So im Sinne von Computerspielen als einer ganz normalen Freizeitbeschäftigung. Und nicht bloß als etwas für die sozialen Außenseiter, die dadurch quasi automatisch zu Massenmördern werden. Das wär toll.
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