Momentan dreht sich ja alles um den G8-Gipfel. So sehr ich auch mit Globalisierungskritikern sympathisiere, halte ich den G8-ipfel an sich für komplett harm- und folgenlos. Attac scheint ja suggerieren zu wollen, dass da das gesamte Schicksal der Welt verschachert wird. Aber mal im Ernst: Die auf den letzten G8-Gipfeln getroffenen Entscheidungen hatten - wenn überhaupt - höchstens symbolischen Charakter. Wirklich weltbewegende Entscheidungen wurden und werden da nie gefällt. Geschickte Politiker nutzen die Gipfel höchstens als Bühne für populistische Entscheidungen (Live Aid ist so ein wirkungsloser, nur auf Öffentlichkeit ausgelegter Schwachsinn).
Wenn ich PR-Berater wäre, würde ich einem Regierungschef empfehlen, die G8-Treffen abzuschaffen. Das würde den Steuerzahlern hunderte Millionen Euro sparen und dem entsprechenden Regierungschef viel positive Publicity einbringen. Denn Kontakte pflegen - und um nichts anderes geht es bei den Gipfeln - kann man auch ohne große Multi-Nationen-Treffen.
IMHO sollten sich die Globalisierungsgegner lieber jedes Jahr zum Weltwirtschaftsforum in Davos versammeln und da mal ordentlich Radau machen. Denn da wird wirklich was verschachert. Da treffen sich die satten Arbeitgeber und die Antreiber der neoliberalen Unfreiheitsbewegung. Da kann man gerne Steine schmeißen.
Wenn ich PR-Berater wäre, würde ich einem Regierungschef empfehlen, die G8-Treffen abzuschaffen. Das würde den Steuerzahlern hunderte Millionen Euro sparen und dem entsprechenden Regierungschef viel positive Publicity einbringen. Denn Kontakte pflegen - und um nichts anderes geht es bei den Gipfeln - kann man auch ohne große Multi-Nationen-Treffen.
IMHO sollten sich die Globalisierungsgegner lieber jedes Jahr zum Weltwirtschaftsforum in Davos versammeln und da mal ordentlich Radau machen. Denn da wird wirklich was verschachert. Da treffen sich die satten Arbeitgeber und die Antreiber der neoliberalen Unfreiheitsbewegung. Da kann man gerne Steine schmeißen.