...und nicht Google. Der Chef eines der größten deutschen Zeitungsverlage, Christian DuMont Schütte, beschwert sich in der FAS über Google, die würden so rapide wachsen, und das auf Kosten der traditionellen Verlage. Die Sache mit Google News haben die meisten Traditionalisten offensichtlich immer noch nicht verwunden.
Das Ding ist aber: Wer sich derart gegen neue Entwicklungen stemmt, ist am Ende meistens derjenige, der in die Röhre guckt. Dazu gibt es eine schöne Analogie aus der Tierwelt, die man in den USA gerne als Parabel zur renitenten Zeitungsindustrie erzählt: Wirft man einen Frosch in kochend heißes Wasser, springt er sofort heraus und rettet sein Leben. Setzt man ihn dagegen in einen Topf mit kaltem Wasser und erhitzt dieses ganz langsam, bleibt er im Topf sitzen und stirbt.
Die Moral von der Geschichte: Viele Zeitungshäuser verhalten sich wie der Frosch im zunächst kalten Wasser. Man hat sich an seine so schön angenehme Umgebung gewohnt, verpasst dann aber irgendwann den Punkt, an dem es angebracht wäre, sich zu ändern. Besser, man ergibt sich der Realität und versucht, sich dieser so gut wie möglich anzupassen. Dazu muss man dann auch mal seine Wut auf Google runterschlucken und nach Kooperationen eingehen, wo es nur geht. Dann überlebt man auch ohne Probleme im digitalen Zeitalter. Ansonsten sind Leute wie DuMont in zehn Jahren raus aus dem Geschäft.
Das Ding ist aber: Wer sich derart gegen neue Entwicklungen stemmt, ist am Ende meistens derjenige, der in die Röhre guckt. Dazu gibt es eine schöne Analogie aus der Tierwelt, die man in den USA gerne als Parabel zur renitenten Zeitungsindustrie erzählt: Wirft man einen Frosch in kochend heißes Wasser, springt er sofort heraus und rettet sein Leben. Setzt man ihn dagegen in einen Topf mit kaltem Wasser und erhitzt dieses ganz langsam, bleibt er im Topf sitzen und stirbt.
Die Moral von der Geschichte: Viele Zeitungshäuser verhalten sich wie der Frosch im zunächst kalten Wasser. Man hat sich an seine so schön angenehme Umgebung gewohnt, verpasst dann aber irgendwann den Punkt, an dem es angebracht wäre, sich zu ändern. Besser, man ergibt sich der Realität und versucht, sich dieser so gut wie möglich anzupassen. Dazu muss man dann auch mal seine Wut auf Google runterschlucken und nach Kooperationen eingehen, wo es nur geht. Dann überlebt man auch ohne Probleme im digitalen Zeitalter. Ansonsten sind Leute wie DuMont in zehn Jahren raus aus dem Geschäft.